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Manuela Lochert Deutsche Zentrum für Arbeitsmedizin
Manuela Lochert verantwortet die Kommunikation und das Social Media der Zaremba International Holdings GmbH, zu der auch das Deutsche Zentrum für Arbeitsmedizin (DZA GmbH) gehört. Sie ist zudem Redakteurin beim Personalblatt und bringt journalistische Kompetenz in die externe Kommunikation der Unternehmensgruppe ein.
Montag, 6 Uhr. Ein Staplerfahrer soll um 8 Uhr beim Kunden stehen. Die G25-Eignungsbeurteilung? Abgelaufen. Der nächste freie Termin beim Betriebsarzt? In drei Wochen. Für Personaldienstleister ist diese Situation kein Ausnahmefall – sie ist Alltag. Und sie kostet: Aufträge, Vertrauen, manchmal sogar die Zulassung.
G20, G25, G37 – die drei Pflichten, die täglich brennen
Die arbeitsmedizinischen Vorsorgen G20, G25 und G37 betreffen nahezu jeden gewerblichen Einsatz in der Zeitarbeit. G20 schützt Mitarbeiter an Lärmarbeitsplätzen – ab 85 dB(A) ist sie Pflichtvorsorge, nicht Kür. G37 ist für jeden Büro- oder Verwaltungseinsatz relevant, sobald regelmäßige Bildschirmarbeit anfällt. Und G25 – die Eignungsbeurteilung für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten – ist für Staplerfahrer, Kranführer und Maschinenbediener das entscheidende Dokument. Wer sie nicht vorweisen kann, darf nicht eingesetzt werden. Punkt.
Hinzu kommen Vorsorgen wie G24 (Hautgefährdung), G42 (biologische Arbeitsstoffe), G26.1 (Atemschutz) oder G1.4 (mineralischer Staub) – Pflichten, die in der Praxis oft erst nach einem Zwischenfall auf dem Radar der Disponenten auftauchen. Und nicht zuletzt die jährliche Unterweisung für Flurförderzeuge und Krane, die die DGUV ebenfalls vorschreibt.
Das Problem ist bekannt. Die Frage ist: Lässt sich das alles wirklich online lösen – rechtssicher und ohne Abstriche?
Geht das wirklich online? Ein Blick in die Praxis
Die Antwort ist ja – und sie wird in der Branche bereits gelebt. Das Deutsche Zentrum für Arbeitsmedizin (DZA GmbH) hat sich auf genau diese Zielgruppe spezialisiert: Personaldienstleister und Logistikunternehmen, die arbeitsmedizinische Vorsorgen und Eignungsbeurteilungen schnell, rechtssicher und ohne Betriebsarzttermin abwickeln müssen.
Das Prinzip: Personaldienstleister melden ihre Mitarbeiter über ein Online-Portal an. Der Mitarbeiter absolviert die Vorsorge selbst – von zuhause, aus der Niederlassung oder von unterwegs – 365 Tage, 24 Stunden am Tag. Das Zertifikat liegt unmittelbar danach per E-Mail vor. Die Grundlage bilden die aktuellen DGUV-Empfehlungen, sodass Arbeitgeber rechtssicher handeln. Besteht ein Mitarbeiter die Eignungsbeurteilung nicht, stehen Betriebsärzte für die individuelle Weiterbetreuung bereit.
Besonderheit für die Praxis: Das Portal ist in zwölf Sprachen verfügbar – darunter Polnisch, Rumänisch, Ukrainisch und Türkisch. Auch jährliche Unterweisungen für Flurförderzeuge und Krane sind online buchbar oder als Inhouse-Schulung direkt beim Kunden vor Ort möglich, durchgeführt von zertifizierten Ausbildern mit eigenem Hintergrund in der Arbeitnehmerüberlassung.
Die Frage ist nicht mehr ob digitaler Arbeitsschutz funktioniert. Die Frage ist, warum so viele Personaldienstleister noch auf den Weg von gestern setzen.
Wer steckt dahinter?
Das Deutsche Zentrum für Arbeitsmedizin wurde von Marcel Zaremba und Michael Zaremba gegründet – zwei Unternehmern, die die Personaldienstleistungsbranche nicht aus dem Lehrbuch kennen, sondern aus eigener Berufspraxis.
Marcel Zaremba ist ausgebildeter Speditionskaufmann und bringt fundiertes Wissen aus Logistik und gewerblicher Arbeitswelt mit – genau dem Umfeld, in dem G25-Eignungsbeurteilungen und Arbeitsschutzmaßnahmen täglich eine Rolle spielen.
Michael Zaremba ist ausgebildeter Personaldienstleistungskaufmann und zertifizierter Ausbilder. Er kennt die täglichen Anforderungen, denen Zeitarbeitsunternehmen in der Praxis begegnen – von der Mitarbeiterqualifikation bis zur gesetzeskonformen Dokumentation.
Beide sind darüber hinaus zertifizierte Ausbilder für Flurförderzeuge, Krane und weitere Gerätegruppen. Auch das gesamte Team des DZA kommt aus dem Bereich der Arbeitnehmerüberlassung. Dieser Erfahrungshintergrund ist kein Zufall – er ist die Grundlage dafür, dass die Lösungen des DZA in der Praxis funktionieren.
Hinweis: Der GVP bietet seinen Fördermitgliedern im Rahmen einer kostenpflichtigen Partnerschaft einen Platz für eigene Beiträge, in denen sie ihre Expertise und Branchenlösungen vermitteln können. Die Inhalte dieser Beiträge werden von den Partnern eigenständig gestaltet.
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