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Detlef Küßner Close Brothers Factoring GmbH
Detlef Küßner ist Geschäftsführer der Close Brothers Factoring GmbH (Factoring für Produktion, Handel, Dienstleistung - Close Brothers Factoring), bei der er seit 2006 tätig ist. Das 2003 gegründete Finanzierungsspezialist hilft Unternehmen unter anderem in der Personaldienstleister-Branche mit maßgeschneiderten Factoring-Lösungen, ihre Liquidität zu steigern.
Anzeige / Advertorial — Dieser Beitrag wurde von Close Brothers Factoring GmbH, Mainz, finanziert und erstellt. Für die inhaltliche Vollständigkeit und Richtigkeit ist der Gesamtverband der Personaldienstleister e. V. redaktionell nicht verantwortlich.
Die finanzielle Realität und der Druck auf die Marge
Das Dilemma, vor dem Personaldienstleister heute stehen, ist groß: Während Löhne, Gehälter und Sozialabgaben gesetzlich sowie tariflich fix zum Monatsende oder sogar wöchentlich geleistet werden müssen, setzen immer mehr Kundenunternehmen auf ein restriktives Working Capital Management. Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen sind keine Ausnahme mehr. Der Dienstleister fungiert unfreiwillig als Bank für seine Kunden.
Erschwerend kommt hinzu, dass bei der Arbeitnehmerüberlassung die Margen sinken und der anhaltende Fachkräftemangel eigentlich hohe Investitionen in neue Rekrutierungskanäle sowie aktives Sourcing erfordert. Gleichzeitig müssen höhere Rücklagen gebildet werden, um bei Forderungsausfällen nicht in Existenznot zu geraten.
Factoring als Fundament für Stabilität, Schutz und Marge
Um die Liquiditätslücke zu schließen und zugleich die eigene Rentabilität und Zukunftsfähigkeit zu sichern, setzen erfolgreiche Dienstleister an verschiedenen Stellschrauben an. Neben der Spezialisierung auf margenstarke Nischen und der Digitalisierung von Prozessen bildet die Neuausrichtung der Finanzierungsstruktur den entscheidenden Hebel. Vor allem Factoring, der laufende Verkauf offener Forderungen an einen Factoring-Partner, wird in dem Zusammenhang zunehmend nachgefragt – gerade auch von Unternehmen, die das Instrument vorher noch nie genutzt haben.
Dass diese Finanzierungsform so gut ankommt, liegt an verschiedenen Faktoren: Durch Factoring fließt das Geld im Regelfall am nächsten Werktag auf das Geschäftskonto. Die Pünktlichkeit der Lohn- und Gehaltszahlungen, sowie der Zahlungen an Krankenkassen und das Finanzamt werden dadurch vollständig vom Zahlungsverhalten der Endkunden entkoppelt. Dies schützt die Bonität und macht unabhängig von restriktiven Bankkrediten. Weiterhin wächst die Finanzierungslinie dynamisch mit dem Umsatz mit. Ein weiterer Vorteil: Beim echten Factoring übernimmt der Anbieter das Ausfallrisiko zu 100 Prozent. Bei hauchdünnen Margen schützt dieser Risikoübertrag das Unternehmen effektiv vor schmerzhaften Verlusten durch Kundeninsolvenzen.
Darüber hinaus ergibt sich durch Factoring eine Bilanzverkürzung, die die Eigenkapitalquote erhöht und das Banken-Rating nachhaltig verbessern kann.
Fazit: Handlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil
Wenn die wirtschaftliche Luft dünner wird, darf wertvolles Betriebskapital nicht in offenen Rechnungen feststecken. Factoring ist für Personaldienstleister längst kein Zeichen von Engpässen mehr, sondern ein intelligentes, dynamisches Steuerungsinstrument. Es sichert die Liquidität im Gleichschritt mit dem Umsatz und sorgt dafür, dass Unternehmen trotz anhaltendem Preis- und Kostendruck handlungsfähig, geschützt und nachhaltig profitabel bleiben.
Bezahltes Advertorial von Close Brothers Factoring GmbH, Mainz. Der Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. trägt keine redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt.
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