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Birgit Siek Gesamtverband der Personaldienstleister e.V. (GVP) stv. Leiterin Fachbereich Marketing & Mitgliederinteraktion | Eventmanagement
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In den ersten beiden Online-Workshops standen dabei nicht einzelne Tools oder Technologien im Mittelpunkt, sondern die grundlegende Frage: „Wie kann Digitalisierung in der Personaldienstleistung so gestaltet werden, dass sie den Arbeitsalltag spürbar unterstützt, anstatt zusätzlicher Komplexität zu erzeugen?“
Der Auftaktworkshop diente bewusst der gemeinsamen Standortbestimmung. Nach einer Einführung in das Projekt, die Arbeitsweise und die eingesetzten digitalen Tools, wurde der Blick auf die Branche als Ganzes gerichtet Wie ist der aktuelle Stand der Digitalisierung in der Personaldienstleistung? Welche Erwartungen, Hoffnungen und auch Unsicherheiten bestehen insbesondere mit Blick auf Digitalisierung und neue Technologien?
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Sammlung und dem Austausch konkreter Herausforderungen und Schmerzpunkte aus dem Arbeitsalltag der Unternehmen. Fragen wie „Was bremst uns im Alltag?“, „Wo entstehen Reibungsverluste?“ oder „Wo fehlt Transparenz oder Zeit?“ halfen dabei, ein realistisches Bild der aktuellen Situation zu zeichnen. Ziel des ersten Workshops war dabei eine fundierte Diagnose und nicht die Suche nach schnellen Lösungen.
Der zweite Workshop knüpfte genau hier an. Statt neue Themen zu eröffnen, ging es darum, die gesammelten Erkenntnisse zu schärfen und zu verdichten. Die leitende Frage lautete bewusst nicht: „Was könnten wir alles digitalisieren?“, sondern: „Wo lohnt es sich für uns zuerst anzusetzen und warum?“ In einer strukturierten internen Analyse arbeiteten die Unternehmen ihre relevantesten Schmerzpunkte weiter aus. Dabei wurden nicht nur die Probleme selbst betrachtet, sondern auch deren Auswirkungen, bestehende Abhängigkeiten, der aktuelle Umgang damit sowie der Grad an Klarheit in Prozessen und Zuständigkeiten. Ziel war es, pro Unternehmen ein bis zwei zentrale Fokusthemen zu identifizieren, an denen im weiteren Projektverlauf gezielt weitergearbeitet wird.
Beide Workshops fanden online statt und nutzten verschiedene Kollaborationstools, um Zusammenarbeit, Austausch und Struktur auch im virtuellen Raum zu ermöglichen. Bereits jetzt zeigt sich: Digitalisierung und neue Technologien wie KI sind keine reinen Tool-Themen und kein sinnvoller Startpunkt für Veränderung. Erst wenn Herausforderungen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Ziele klar sind, können digitale Lösungen ihre Wirkung entfalten.
Für viele Unternehmen wurde dabei auch deutlich, dass neben technologischen Fragen insbesondere die Befähigung und Akzeptanz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der richtige Zeitpunkt für Investitionen sowie der Faktor Zeit gerade vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine zentrale Rolle spielen.
Das Projekt „Digital Workforce Personaldienstleistung“ setzt genau hier an: Mit strukturierter Grundlagenarbeit, gemeinsamer Reflexion und einem klaren Fokus auf Zukunftsfähigkeit. Der nächste Workshop wird als Präsenztermin in Münster stattfinden und die identifizierten Schwerpunkte weiter vertiefen.
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